Volkswagen erzielt 2021 solide Ergebnisse und treibt Transformation zu NEW AUTO voran

- Robustes Geschäftsmodell: Ergebnisse und operative Marge solide trotz Halbleiterknappheit und 2,4 Millionen weniger verkauften Fahrzeugen als 2019
- Umsatzerlöse durch Verbesserungen bei Produktmix und Preisgestaltung gegenüber Vorjahr um 12 Prozent auf 250,2 Milliarden Euro gesteigert
- Operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen nahezu verdoppelt auf 20,0 Milliarden Euro
- Verbesserte Resilienz: Gemeinkosten signifikant reduziert, hohe Disziplin bei Sachinvestitionen, Break-Even-Punkt gesenkt
- Starker Automobilbereich: Netto-Cash-flow gegenüber Vorjahr um 35 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro gesteigert; Netto-Liquidität bei soliden 26,7 Milliarden Euro und damit trotz umfassender Transformationsaktivitäten mehr als 5 Milliarden Euro höher als Ende 2019
- Vorstand und Aufsichtsrat schlagen erhöhte Dividende von 7,50 Euro je Stammaktie und 7,56 Euro je Vorzugsaktie vor, das entspricht einer Ausschüttungsquote von 25,4 Prozent


- Ausblick für 2022: Auslieferungen steigen voraussichtlich um 5 bis 10 Prozent, die operative Umsatzrendite erreicht zwischen 7,0 und 8,5 Prozent. Diese Prognose ist allerdings abhängig vom weiteren Verlauf des Kriegs in der Ukraine und insbesondere seinen Auswirkungen auf die Lieferketten des Konzerns und die Weltwirtschaft insgesamt

Der Volkswagen Konzern stellte 2021 die Robustheit seines Geschäftsmodells unter Beweis. Das Unternehmen ist resilienter geworden und hat seine Fähigkeiten verbessert, mit Einschränkungen umzugehen. Die Gemeinkosten wurden erfolgreich reduziert, die Disziplin bei Sachinvestitionen war hoch und der Break-Even-Punkt wurde gesenkt. Gleichzeitig trieb Volkswagen seine Transformation Richtung NEW AUTO weiter voran. Trotz erheblicher Herausforderungen durch die Halbleiterknappheit, die den Fahrzeugabsatz im Vergleich zu 2020 um ca. 600.000 Fahrzeuge reduzierte, wurde ein solides Ergebnis erzielt. Gegenüber 2019 betrug der Absatzrückgang 2,4 Millionen Fahrzeuge. Obwohl der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent zurückging, konnten die Umsatzerlöse um 12 Prozent auf 250,2 Milliarden Euro gesteigert werden. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen verdoppelte sich im Vergleich zu 2020 nahezu und erreichte mit 20,0 Milliarden Euro ein solides Niveau. Die operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen stieg ebenfalls – von 4,8 Prozent im Vorjahr auf 8,0 Prozent. Verbesserungen bei Produktmix und Preisgestaltung waren die Schlüssel für diese finanzielle Performance. Der Automobilbereich generierte einen starken Netto-Cash-flow in Höhe von 8,6 Milliarden Euro, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 35 Prozent. Die Netto-Liquidität im Automobilbereich blieb mit 26,7 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahresende 2020 nahezu unverändert. Trotz der zahlreichen Transformationsaktivitäten – einschließlich der Akquisition von Navistar – die in diesem Zeitraum durchgeführt wurden, stieg sie jedoch im Vergleich zum Jahresende 2019 um mehr als 5 Milliarden Euro. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende von 7,50 Euro je Stamm- und 7,56 Euro je Vorzugsaktie vor, was einer Steigerung um 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (4,80 bzw. 4,86 Euro) und einer Ausschüttungsquote von 25,4 Prozent entspricht. Das Ergebnis je Stammaktie lag bei 29,59 (16,60) Euro, das Ergebnis je Vorzugsaktie bei 29,65 (16,66) Euro.

 
 
 
 

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