Der neue ID. Cross
- Zeitlos souveränes Design – mit dem ID. Cross entstand auf Basis der neuen Designsprache „Pure Positive“ ein SUV, das eine hohe Wertigkeit ausstrahlt
- Für jeden das richtige Angebot – ID. Cross startet mit Leistungen von 85 kW, 99 kW und 155 kW sowie zwei Batteriegrößen (37 kWh und 52 kWh netto)
- Schnell geladen – neue „Konzern-Einheitszelle“ des ID. Cross bietet serienmäßiges DC-Schnellladen mit 90 kW oder – ab der 52-kWh-Batterie – mit 105 kW
Potenzial eines Erfolgsmodells. Der Countdown läuft: Volkswagen wird im Herbst 2026 den neu entwickelten ID. Cross1 auf den europäischen Markt bringen. Das technisch und optisch innovative Kompaktklasse-SUV kennzeichnet ein auffallendes stil- und kraftvolles Design, eine hohe Wertigkeit, intuitiv nutzbare Bedienelemente, ein komfortables Interieur mit Wohlfühlambiente, eine sehr gute Raumökonomie sowie fortschrittlichste Antriebs- und Assistenzsysteme. Thomas Schäfer, CEO der Marke Volkswagen, Leiter der Markengruppe Core und Mitglied des Konzernvorstands: „Der ID. Cross vereint technologische Kompetenz, klares Design, überzeugende Detaillösungen und echte Allround-Qualitäten zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das sind beste Voraussetzungen für ein neues Erfolgsmodell von Volkswagen.“
„True Volkswagen“. Wie der ebenfalls neu entwickelte ID. Polo, gehört der ID. Cross zu den ersten Volkswagen einer neuen Epoche, in der sich die Marke unter der Regie von Thomas Schäfer konsequenter denn je auf ihre Stärken und die Wünsche der Kunden fokussiert. Thomas Schäfer: „Modelle wie Golf, Passat oder Tiguan wurden zu Welterfolgen, weil sie ein Plus an technologischer Exzellenz, Qualität, intuitiver Bedienung und Raumökonomie boten – konsequent aus Kundensicht gedacht. Das sind unsere Kerntugenden. Das ist ‚True Volkswagen‘. Diese Stärken stellen wir heute wieder konsequent in den Mittelpunkt für eine starke und erfolgreiche Zukunft von Volkswagen und künftiger Fahrzeuge wie dem ID. Cross.“
Optimale Raumökonomie. Der neue ID. Cross ist 4.153 mm lang, 1.581 mm hoch und 1.794 mm breit. Zwischen den 17 bis 20 Zoll großen Rädern spannt sich ein Radstand von 2.601 mm. Damit ist der auf dem MEB+ (neuste Evolutionsstufe des Modularen E-Antriebsbaukastens) basierende ID. Cross ein wenig größer als sein Pendant aus der Verbrennerwelt: der T-Cross (Basis MQB). Gleichwohl bietet der neue ID. Cross noch mehr Raum für die fünf Passagiere und deren Gepäck. Zum einen sind es die 38 mm mehr Radstand, zum anderen die konzeptionell bedingten Raumvorteile des MEB+ gegenüber dem MQB, durch die der Fahrer und seine bis zu vier Mitreisenden in den Genuss von zusätzlichen Zentimetern in der Länge, Höhe und Breite des Innenraumes kommen. Signifikant sind die Zuwächse im Kofferraum: Mit 475 Litern bietet der ID. Cross 20 Liter mehr Stauraum als der T-Cross. Zudem gibt es im elektrischen SUV einen zusätzlichen kleinen Gepäckraum (Frunk) unter der Fronthaube, der weitere 22 Liter aufnimmt – ein idealer Platz für das Ladekabel und kleinere Utensilien.
„Trend“ – Grundversion mit serienmäßiger DC-Schnellladefunktion. Dass der neue ID. Cross aufgrund seiner Eigenschaften eine Klasse für sich ist, wird im Innenraum vor allem durch die Perfektion im Detail, die Güte der eingesetzten Materialien sowie das Design selbst spür- und sichtbar. Jedes analoge und digitale Detail ist intuitiv bedienbar; zudem sind alle eingesetzten Materialien – unabhängig von der Ausstattungslinie – optisch und haptisch hochwertig ausgeführt. Darüber hinaus ist bereits die Grundversion, der ID. Cross Trend, serienmäßig mit einer 90-kW-DC-Schnelladefunktion ausgestattet.
„Life“ und „Style“ – zwei Individualisierungsstufen. Wer den Komfort an Bord weiter steigern möchte, macht das in einem ersten Schritt über die Ausstattungslevel „Life“ und „Style“. Im Hinblick auf die Ausstattungslinien kehrt Volkswagen wieder zu den von vielen Kunden über Jahre geschätzten Bezeichnungen zurück. Der ID. Cross Life fährt mit Features wie 18-Zoll-Leichtmetallrädern, einer 2-Zonen-Klimaautomatik, automatischer Distanzregelung (ACC) und Rückfahrkamera („Rear View“) zu seinen neuen Besitzern. Die elegante Topversion – der ID. Cross Style – wird zusätzlich zum Beispiel serienmäßig mit Details wie den „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfern“ mit beleuchteter LED-Lichtleiste, 3D-LED-Rückleuchten, illuminierten VW-Zeichen in der Front- und Heckpartie, individualisierten Interieur-Applikationen und dem schlüssellosen Start- und Schließsystem „Keyless Access“ ausgestattet sein.
Features aus höheren Segmenten. Als Sonderausstattungen werden für den ID. Cross Features zur Verfügung stehen, die es weder im MQB-Modell T-Cross noch bei manch einem der Wettbewerber in dieser Klasse gibt. Dazu gehört beispielsweise ein Highend-Soundsystem von „Harman Kardon“ mit 425 Watt Musikleistung, zehn Lautsprechern inklusive Center-Speaker für eine klare Sprachübertragung und einem Subwoofer. Ein Novum in diesem Segment ist darüber hinaus die pneumatische Massage-Funktion der elektrisch einstellbaren 12-Wege-Vordersitze. Drei Massage-Programme stehen hier zur Wahl – ein Feature der Oberklasse in der Kompaktklasse. Der elektrisch einstellbare Fahrersitz ist zudem mit einer Memory-Funktion ausgestattet. Das Sonnenlicht oder das Leuchten der Sterne holt indes ein 740 x 905 mm großes Panoramadach in den Innenraum, das bis weit in den Fond hineinreicht. Verdunkelt wird es bei Bedarf über ein elektrisch betätigtes Sonnenschutzrollo.
Design einer neuen Zeit. Eine Sonderstellung im Segment der kompakten SUVs nimmt der ID. Cross bereits aufgrund seines außergewöhnlich klaren, charismatischen und zeitlosen Designs ein, das ihn zu einem Blickfänger macht. Die Karosseriegestaltung folgt der neuen Volkswagen Designsprache „Pure Positive“, die auf eine visuelle Stabilität, eine sympathische Anmutung und überraschende Details – die Secret Sauce – setzt. In diesem Dreiklang ist ein besonders knackig auf den Rädern stehendes Sport Utility Vehicle entstanden. Fest steht: Der ID. Cross wird ebenso im Urban Jungle wie in den schottischen Highlands, den verschneiten Alpen oder an den Stränden der europäischen Küsten eine gute Figur machen. Kennzeichnend für das aus jeder Perspektive unverwechselbare Design des ID. Cross sind die sympathisch-souveräne Frontpartie mit ihrer markanten und breiten Lichtsignatur, die kraftvoll und selbstbewusst wirkende Heckpartie mit einer ebenfalls signifikanten Lichtgrafik und die stabilen Schultern samt dynamisch ausgestellter Radläufe. Noch prägnanter sind die Lichtsignaturen, wenn die „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfer“ und 3D-LED-Rückleuchten mit beleuchteten LED-Querspangen und illuminierten VW-Logos zur Ausstattung gehören. Details wie das langgestreckte „Flying Roof“ und C-Säulen, die Ikonen wie den ersten Golf und den VW Bus zitieren, würzen als Secret Sauce das Design des ID. Cross. Das geradlinige und souveräne Exterieurdesign ist auch an Bord des ID. Cross spürbar: Aus der Fahrerperspektive ist die Motorhaube in ihrer ganzen Breite und Länge sichtbar – das verbessert nicht nur die Übersichtlichkeit nach vorn, sondern vermittelt das Gefühl, in einem deutlich größeren Fahrzeug zu sitzen.
Form follows function. Wie immer bei einem Volkswagen, verbergen sich hinter den optischen Details oftmals handfeste praktische Vorteile, da die Form wann immer möglich auch der Funktion folgt. Beispiel Dachreling: Mit einer dynamischen Dachlast von 75 kg trägt der ID. Cross locker eines der immer beliebteren Dachzelte mit in den Urlaub und wird so zu einem kompakten Reisemobil.
Neuer elektrischer Frontantrieb. Der frontgetriebene ID. Cross entstand auf der Basis des MEB+. Hier implementiert: die von Volkswagen neu entwickelte „Konzern-Einheitszelle“ in effizienter Cell-to-Pack-Bauweise. Die Batterie gibt es in zwei Größen: mit 37 kWh (netto) und 52 kWh (netto). Zusammen mit dem besonders sparsamen Volkswagen E-Antrieb APP290 inklusive der von Volkswagen ebenfalls neu entwickelten Leistungselektronik als intelligentes Steuerungsmodul und einem serienmäßigen DC-Schnellladesystem entsteht so eines der fortschrittlichsten elektrischen Antriebssysteme der Kompaktklasse. Die Batterie mit 37 kWh ist eine LFP-Version (Lithium-Ferrophosphat) der Einheitszelle. Sie wird mit einer DC-Leistung von bis zu 90 kW geladen. Als 52-kWh-Batterie wird eine NMC-Variante (Nickel-Mangan-Kobalt) der Einheitszelle mit einer DC-Ladeleistung von bis zu 105 kW zum Einsatz kommen. Die WLTP-Reichweite in Kombination mit der 37-kWh-Batterie wird, so die Prognosewerte, bei bis zu ca. 316 Kilometern2 liegen. Mit der 52-kWh-Batterie wird die Reichweite, so die ebenfalls noch inoffizielle Prognose – bei bis zu ca. 436 Kilometern2 liegen. Von 10 auf 80 Prozent Kapazität wird die 37-kWh-Batterie mit 90 kW (DC) in ca. 27 Minuten2 geladen werden können; für die 52-kWh-Batterie verkürzt sich diese Zeit mit 105 kW (DC) auf ca. 24 Minuten2. Folgende Ausstattungs-, Leistungs- und Batteriekombinationen wird es geben:
- ID. Cross Trend: generell 85 kW (116 PS) und 37-kWh-Batterie.
- ID. Cross Life und ID. Cross Style: serienmäßig 99 kW (135 PS) und 37-kWh-Batterie
- ID. Cross Life und ID. Cross Style: optional 155 kW (211 PS) und 52-kWh-Batterie
Vehicle to load. Die Einsatzvielfalt des ID. Cross wird durch die Funktion „Vehicle to load“ vergrößert – zum Laden anderer Geräte mit einer Ladeleistung von bis zu 3,6 kW. Wer zum Beispiel seine E-Bikes dank schwenkbarer Anhängerkupplung mit 75 kg Stützlast mit in das Wochenende nimmt, kann sie über einen Schuko-Stecker-Adapter von Volkswagen Zubehör außen über die Ladebuchse des SUV wieder mit Energie versorgen. Apropos Anhängerkupplung: Der neue ID. Cross mit
52-kWh-Batterie wird Trailer mit einem Gesamtgewicht von bis zu 1.200 kg (bei 8 % Steigung) an den Haken nehmen können – damit steht auch dem Reisetrip mit einem kleineren Caravan, einem Boot oder Motorrädern nichts im Wege.
„Connected Travel Assist“ mit Ampel- und Stoppschild-Erkennung. Dank des MEB+ und neuster Software hat der ID. Cross serienmäßig eine Vielzahl modernste Assistenzsysteme an Bord. Darüber hinaus werden optional Assistenzsysteme wie die nächste Generation des „Travel Assist“ erhältlich sein. Da das System erstmals Schwarmdaten nutzen kann, ändert sich die Bezeichnung in „Connected Travel Assist“. Das Assistenzsystem zur assistierten Quer- und Längsführung reagiert darüber hinaus ebenfalls erstmals auch auf Ampeln und Stoppschilder – ein Novum in dieser Preisklasse. Erkennt der neue „Connected Travel Assist“ eine rote Ampel oder ein Stoppschild, bremst er den ID. Cross automatisch im Rahmen der Systemgrenzen bis zum Stillstand ab. Ebenfalls neu: das One-Pedal-Driving – das starke Verzögern des SUV allein über die Regulierung des Fahrpedals. Im Rahmen der internationalen Fahrvorstellung des ID. Cross (viertes Quartal) werden die exakten Ausstattungsübersichten folgen.
|
Technische Daten ID. Cross1/2 |
|
|
Antrieb |
MEB+, Frontantrieb |
|
Batteriegrößen (netto) |
37 kWh und 52 kWh |
|
Leistung mit 37-kWh-Batterie |
85 kW (116 PS) und 99 kW (135 PS) |
|
Leistung mit 52-kWh-Batterie |
155 kW (211 PS) |
|
Ladeleistungen DC (max.) |
90 kW (mit 37 kWh) und 105 kW (mit 52 kWh) |
|
Höchstgeschwindigkeit |
150 km/h mit 85 kW 150 km/h mit 99 kW 160 km/h mit 155 kW |
|
Länge |
4.153 mm |
|
Breite |
1.794 mm |
|
Höhe |
1.581 mm |
|
Radstand |
2.601 mm |
|
Bodenfreiheit |
140 mm |
|
Gewicht (DIN leer ohne Fahrer) |
Ab 1539 kg2 (37 kWh) / ab 1.548 kg2 (52 kWh) |
Der ID. Cross im Detail
Das Exterieurdesign
Visuelle Punktlandung. Das Design der im September 2025 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in München präsentierten Studie ID. CROSS CONCEPT wurde mit Ausnahme von wenigen veränderten Nuancen auf die Serienversion des ID. Cross übertragen. Möglich wurde das frühe „Design Freeze“ – das Einfrieren einer Design-Entwicklungsstufe als Serienstand – durch die Tatsache, dass bereits die vom Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt und dessen Team entworfene Studie eine visuelle Punktladung war. Wie die Studie, folgt deshalb auch die Serienversion der von Mindt entwickelten Designsprache „Pure Positive“. Sie basiert auf den drei Ecksäulen des Volkswagen Designs: Stabilität, Sympathie und Secret Sauce.
Frontpartie – Gesicht in der Menge. Mit ihrer klaren, bündigen und horizontalen Gestaltung prägt sich die Frontpartie des neuen ID. Cross als neues und sympathisches Volkswagen Gesicht sofort ein. Dominant in diesem Bereich: die hoch angeordneten schmalen Scheinwerfer. Im oberen Bereich gehen sie in eine glasüberbaute Querspange über; im unteren Bereich hingegen verschmelzen sie mit einer breiten Querspange, die ausstattungsabhängig als LED-Lichtleiste ausgeführt ist. Darunter erschließt sich eine weitere, ebenfalls geschlossene und glasüberbaute Querspange. In der Mitte dieser drei die Breite des ID. Cross betonenden Spangen ist das je nach Lichtsystem ebenfalls illuminierte VW-Logo integriert. Die Klarheit und Stabilität des Frontpartiedesigns wird durch die oberhalb der Scheinwerfer sauber anschließende Einfassung des SUV-typischen hochbauenden Fronthaubenbereichs verstärkt. Diese horizontale Linie wird unterhalb der glasüberbauten Querspange im homogen gestalteten Stoßfänger als Spiegelung wieder aufgenommen. Die horizontalen Flächen und die Scheinwerfer bilden exakt den sogenannten „Goldenen Schnitt“ und lassen den ID. Cross besonders sympathisch wirken. Die visuelle Stabilität des SUV verstärken indes die kraftvoll ausgestellten Kotflügel und Radhäuser.
Silhouette – „Flying Roof“ und ikonische C-Säule. Das obere Drittel der ID. Cross Silhouette wird durch das bis in den Heckspoiler reichende Dach und das darunter liegende Greenhouse (Dachsäulen und Scheiben) geprägt. Das Dach ragt via Dachkantenspoiler deutlich über die C-Säulen hinaus; die farblich abgesetzten A- und B-Säulen sind zudem in einem hochglänzenden Schwarz gehalten. So entsteht der visuelle Eindruck, das flache Dach würde aufliegen, respektive fliegen – ein „Flying Roof“. Darüber angeordnet ist die Dachreling. Besonders markant ist die in der Silhouette sportlich flach nach hinten gekippte A-Säule. Einen Kontrast dazu bildet die steiler und leicht nach vorn ausgerichtete C-Säule. Letztere ist zugleich eine Hommage an den VW Bus und an den ersten Golf. Nach unten gehen die C-Säulen in den Bereich unterhalb der Fensterlinie und in die robusten Radläufe über. Die C-Säulen stehen förmlich auf den Radhäusern und vermitteln so ein Höchstmaß an Stabilität. Der obere und untere Part der C-Säulen zusammen ähneln der gespannten Sehne eines Bogens – und damit zitieren sie den Golf. „Form follows Function“: Gleichzeitig vergrößerte sich damit der hintere Türausschnitt und somit der Zustieg in den Fond des neuen ID. Cross.
Fenster- und Charakterlinie – pure Geradlinigkeit. Die Silhouette ist zudem durch eine bewusst gerade Fenster- und pure Charakterlinie in drei Drittel geteilt: das obere Drittel (Dach und Greenhouse) und die unteren zwei Drittel (lackierte Türflächen, Kotflügel und Radläufe). Die Linie erstreckt sich von der Heck- bis in die Frontpartie und zitiert damit ebenfalls Designikonen wie den Golf und den VW Bus. Durch diese Linienführung erhält die Karosserie auch in der Silhouette ein hohes Maß an visueller Stabilität. Darunter erschließt sich das monolithische und pure Design der seitlichen Karosserieflächen, die im Bereich der Türen konvex nach außen gewölbt sind, dadurch eine eigene Kraft entwickeln und die Wertigkeit des SUV betonen. Das Zusammenspiel aller Flächen bildet auch hier den „Goldenen Schnitt“ ab, den Betrachter stets als positiv und sympathisch empfinden.
Heckpartie – unverwechselbar. In jeder Beziehung clean, stabil und sympathisch präsentiert sich die Heckpartie des ID. Cross. Hier ist es die glasüberbaute LED-Querspange der Rückleuchten, die zusammen mit dem ebenfalls konsequent horizontal gegliederten Bereich darunter eine besonders selbstbewusste und zugleich eine VW-typisch sympathische Wirkung erzeugen. In der „IQ.LIGHT“-Version der Rückleuchten sind die jeweils zwei äußeren, nahezu rechteckigen LED-Elemente in 3D ausgeführt. Sie wirken dadurch, als würden sie frei in der Heckpartie schweben. Beleuchtet sind im Fall der „IQ.LIGHT“-Version auch die Querstreifen in der Rücklichtspange und das VW-Logo. Wie die Front- und Seitenpartie, ist auch das Heck des ID. Cross durch sein prägnantes Design unverwechselbar – ein neues Original in der kompakten SUV-Klasse.
Das Interieurkonzept
Pur und positiv auch innen. Die Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ beeinflusst auch die Gestaltung des Interieurs. Es ist die große Klarheit, die Perfektion im Detail, und die Güte der eingesetzten Materialien, durch die ein Innenraum entsteht, der jede Minute an Bord – ganz gleich ob in der Hektik der Großstadt oder auf Reisen – zu einem Wohlfühlerlebnis macht. Diesen Anspruch lösten bislang eher größere und teurere Fahrzeuge ein. Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt: „Deshalb haben wir für die neuen Volkswagen wie den ID. Cross, aber ebenso für den ID. Polo oder T-Roc, einen Innenraum kreiert, der sich schon beim ersten Kontakt wie ein Freund anfühlt. Klare physische Tasten sorgen für Stabilität und Vertrauen, warm wirkende Materialien machen ihn sympathisch, und liebenswerte Details wie die neuen Retro-Ansichten der Instrumente lassen als ‚Secret Sauce‘ das typische Volkswagen Augenzwinkern durchblinzeln. Im Fall des ID. Cross trifft all das auf eine sehr gute Raumökonomie. Und genau durch diese Verbindung entsteht ein Innenraum, der wirklich zum Verweilen an Bord einlädt.“
Stabilität, Sympathie und Secret Sauce. „Pure Positive“ ruht auf den drei Ecksäulen des Volkswagen Designs: Stabilität, Sympathie und Secret Sauce. In der Klarheit und Logik der horizontalen Dashboard-Architektur spiegelt sich die Stabilität wider. Jedes Detail ist dabei klar verständlich; jeder physische Kontaktpunkt ist darüber hinaus genau dort positioniert, wo man ihn erwartet. Durch diese intuitive Bedienbarkeit entsteht an Bord des ID. Cross eine vertraute Volkswagen Umgebung. Die warme und freundliche Gestaltung des Interieurs steht für die Sympathie. Hier sind es Details wie die textilbezogene Instrumententafel, veredelte Bedienelemente wie der griffig-metallische Außenrand der Audio-Bedienung in der Mittelkonsole und die angenehme Haptik aller Tasten, Regler, Griffe und Flächen, die eine einladende und freundliche Atmosphäre erzeugen. Features wie das nun bis in die Türen reichende interaktive „ID.Light“ oder die „Retro-Ansicht“ der digitalen Instrumente im Stile eines Golf I (Facelift-Generation) reflektieren die Secret Sauce – in diesem Fall technische Details, die innovativ informieren oder eine emotionale Ebene ansprechen.
Klare gegliederte Cockpit-Landschaft. Die Dashboard-Landschaft des neuen ID. Cross ist horizontal ausgelegt. Auf einer Sichtachse angeordnet sind dabei das „Digital Cockpit“ – die digitalen Instrumente – und das Infotainmentdisplay. Das „Digital Cockpit“ ist in der Diagonale 26,0 cm groß (10,25 Zoll) und zeigt eine glasklare Grafik. Aktiviert der Fahrer über die „View“-Taste im Lenkrad die „Retro-Ansicht“, tauchen im „Digital Cockpit“ als Secret Sauce die Instrumente eines späten Golf I auf. Links gibt es in diesem Fall einen klassischen Tacho, rechts einen Drehzahlmesser. Der allerdings zeigt im ID. Cross keine Drehzahlen eines Motors an, sondern (als Powermeter) die Energieabgabe oder Energieaufnahme des Antriebs. Natürlich sind auch andere moderne Funktionen wie etwa die Anzeige der Verkehrszeichenerkennung in das Layout der frühen 80er Jahre integriert. Das in der Mitte des Dashboards angeordnete Touchdisplay des Infotainmentsystems ist mit einer Diagonale von 32,77 cm (12,9 Zoll) so groß wie ein hochwertiges Tablet – ebenso präzise ist auch die grafische Darstellung. Zudem ist das Display auch für den Beifahrer gut erreichbar.
Neues Multifunktionslenkrad. Ebenfalls komplett neu konzipiert wurde das Multifunktionslenkrad mit seinen klar gegliederten Tastenfeldern. Im Tastenquadrat links von Airbag und Hupe sind die Funktionen der Geschwindigkeitsregelanlage respektive je nach Ausstattung der automatischen Distanzregelung ACC und des „Connected Travel Assist“ zusammengefasst. Dort ebenfalls angeordnet: die Lautstärkereglung. Rechts neben dem Airbag befindet sich das Tastenquadrat für die Steuerung des „Digital Cockpits“, die Aktivierung der Sprachsteuerung sowie die Taste für die Lenkradheizung (Heizfunktion kann auch nachträglich „on demand“ aktiviert werden). Das Lenkrad selbst ist im oberen und unteren Bereich (12 und 6 Uhr) abgeflacht. Hinter dem Lenkrad befinden sich gut einseh- und erreichbar die Lenkstockhebel für die Schaltung und Parkbremse (rechts) sowie die Blink-, Licht- und Scheibenwischerfunktionen (links). Links im Dashboard angeordnet sind zudem die Zentralfunktionen für die Scheinwerfer und Rückleuchten.
Tasten für die Klimaregelung. Separat in eine Leiste mit griffigen Tasten integriert sind in der Mittelkonsole die zentralen Klimafunktionen – Temperaturreglung, Gebläse, Klimaanlage an/aus, automatischer Klimamodus, Umluft, Defrost der Frontscheibe, Heckscheibenheizung – und zentral in der Mitte der Warnblinkschalter. In der Ebene darunter folgen die Smartphone-Ablage mit einer ausstattungsabhängig induktiven Lademöglichkeit, zwei Cupholder und die Mittelarmlehne mit einem darunter integrierten Staufach. Zwischen Smartphone-Ablage und Cupholdern angeordnet: der für Fahrer und Beifahrer gleichermaßen gut erreichbare Drehregler für die Audio-Bedienung, über den die Lautstärke eingestellt wird, aber auch Songs und Sender per Track-Funktion gewechselt werden können. Deutlich weiterentwickelt wurde das „ID.Light“ (ab „Style“ serienmäßig): Die interaktive und intuitiv vom Fahrer wahrgenommene Lichtleiste erstreckt sich im unteren Bereich der Windschutzscheibe erstmals nicht nur über die Breite der Instrumententafel, sondern nun bis in die Vordertüren. Aus dem neuen T-Roc adaptiert wurden indes die ergonomisch optimal greifbaren Türöffner. Als ein Bedienfeld ausgeführt sind in der Fahrertür zudem die vier Tasten für die elektrischen Fensterheber und die Einstellungen der Außenspiegel. Von Liebe zum Detail zeugen indes nicht nur die intuitive Bedienbarkeit aller Elemente und die Materialgüte, sondern ausstattungsabhängige Feinheiten wie edle Ziernähte in den Türverkleidungen und die Integration kleiner „Volkswagen“-Plaketten zum Abschluss dieser edlen Nähte.
Qualität ohne Klassengrenzen. Den neuen ID. Cross kennzeichnet auch im Interieur eine Qualität, die das Niveau der nächsthöheren Klasse erreicht. Verstärkt wird dieser Eindruck durch Details wie die robusten und ergonomischen Türöffner aus dem neuen T-Roc, die stoffbespannte Armaturenoberfläche und optionale Features wie ein Highend-Soundsystem von „Harman Kardon“ und die – erstmals in einem SUV dieser Klasse verfügbaren – elektrisch einstellbaren 12-Wege-Vordersitze mit Massagefunktion. Die Klassengrenzen setzt zudem das Platzangebot im Fond außer Kraft. Gleiches gilt für den 475 Liter großen Kofferraum des Fünfsitzers. Hier unter dem variablen Ladeboden integriert: ein „XL-Stauraum“ – etwa für den Transport von Getränkekisten. Ebenso praktisch: ein 22 Liter großer zusätzlicher Gepäckraum (Frunk) unter der Motorhaube, der zum Beispiel Platz für das Ladekabel bietet.
Premiumsound in der Kompaktklasse. Wie aufwendig die einzelnen Technologien und Module entwickelt wurden, zeigt stellvertretend ein Blick auf das zusammen mit „Harman Kardon“ entwickelte Highend-Soundsystem: Volkswagen realisiert hier im Segment des ID. Cross ein akustisches Niveau, das bislang der Mittel- und Oberklasse vorbehalten war. Bereits die Hardware-Ausstattung setzt dabei in der Kompaktklasse neue Maßstäbe: Zehn Lautsprecher – zwei Hoch- und zwei Tieftöner vorn, ein Centerspeaker in der Mitte, zwei Hoch- und zwei Tieftöner im Fond plus ein Subwoofer im Kofferraum – sorgen an Bord des ID. Cross für eine außergewöhnlich homogene Klangverteilung. Gerade im Fond ermöglicht dies ein ausgewogenes Klangbild, ohne dass die Lautstärke unnötig erhöht werden muss, wenn etwa Kinder ihrer Musik oder ihren Hörspielen lauschen. Ein zentral positionierter Lautsprecher in der Dashboardmitte, der skizzierte Centerspeaker, gewährleistet zudem eine präzise, klar fokussierte Wiedergabe von Sprache – ideal für Podcast und Telefongespräche.
Souveräne 425 Watt. Mit einer Systemleistung von 425 Watt ist das Soundsystem für den Innenraum des ID. Cross souverän dimensioniert. Der leistungsstarke Subwoofer, integriert in einen speziell entwickelten Gehäusekörper im Kofferraum, sorgt für einen tiefreichenden, kontrollierten Bass. Die vier hinteren Lautsprecher werden zudem über einen eigenen, sehr leistungsfähigen Booster angesteuert. Dieses Architekturkonzept garantiert auch unter unterschiedlichsten akustischen Bedingungen eine hohe Transparenz und Stabilität der Wiedergabe.
Kooperation mit Soundexperten. Entwickelt wurde das System in enger Zusammenarbeit mit „Harman Kardon“. Im Fokus stand dabei eine präzise „Durchzeichnung“ und höchste akustische Transparenz. Der Bassbereich ist bewusst klar, fokussiert und straff abgestimmt – kraftvoll, aber nie dominant oder überzeichnet. Ziel war hier ein insgesamt „erwachsenes“ Hörerlebnis, das auch bei längeren Fahrten überzeugt und sich an audiophilen Qualitätsmaßstäben orientiert. Für die softwareseitige Programmierung und die fahrzeugspezifische Anpassung arbeitete Volkswagen eng mit dem Fraunhofer-Institut zusammen. Ein zentrales Ergebnis dieser Kooperation ist der sogenannte „Sonamic Panorama-Algorithmus“. Diese Technologie löst einzelne Schallquellen aus einer klassischen Stereoaufnahme heraus und verteilt sie auf einer U-förmigen Klangbühne, die die Fahrzeuginsassen umgibt. Außenliegende Klanganteile des Stereobildes werden dabei von hinten außen wiedergegeben, während mittig platzierte Signale akustisch stabil vor dem Hörer verbleiben. Feinste Details, die sich bei konventioneller Stereowiedergabe häufig gegenseitig verdecken, werden so deutlich besser wahrnehmbar. Ein besonderes Augenmerk lag zudem auf der konsequenten Verzahnung von Soundästhetik und Design. Die akustischen Eigenschaften der Innenraumoberflächen wurden von Beginn an mitgedacht – von der exakten Spezifikation der Lautsprechergitter und deren Reflexionsverhalten bis hin zur softwareseitigen Feinabstimmung des Systems in Abhängigkeit der verwendeten Oberflächenmaterialien. Hier greifen Klanggestaltung und Interieurdesign nahtlos ineinander. Volkswagen schlägt damit im ID. Cross eine konsequente Brücke zwischen akustischer Performance und gestalterischer Qualität – ein ganzheitlicher Ansatz und ein Novum in diesem Segment.
Das Antriebssystem
MEB+ mit Frontantrieb. Im ID. Cross kommt die neuste Evolutionsstufe des Modularen E-Antriebsbaukasten zum Einsatz: der MEB+. Erstmals seit dem e-up! und e-Golf kombiniert Volkswagen den E-Antrieb dabei wieder mit der allein angetriebenen Vorderachse. Die größeren ID. Modelle setzen indes auf Heck- oder Allradantrieb. Das dynamische Herz des Systems im ID. Cross ist die neue E-Maschine des Antriebssystems APP290. APP ist die Abkürzung für Axial Parallel Position – die achsparallele Anordnung; die 290 spiegelt das maximale Drehmoment in Newtonmetern wider. Die neue E-Maschine wird es im ID. Cross zunächst in drei Leistungsstufen geben:
85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS).
Neuer Pulswechselrichter. An das Motorgehäuse angeflanscht ist ein 1-Gang-Getriebe samt Gehäuse und der ebenfalls neu entwickelte Pulswechselrichter. Er koordiniert die Leistungs- und Drehmomententwicklung sowie die Rekuperation des Antriebs. Zudem wandelt diese Leistungselektronik den Gleichstrom der Batterie (DC) in den von der E-Maschine benötigten Wechselstrom (AC) um. Der neue Pulswechselrichter ist eine eigenständige Volkswagen Entwicklung, die dank der verwendeten Hightech-Komponenten und hochwertigen Materialien die Effizienz erhöht und damit den Verbrauch des SUV senkt. Da das Bauteil intern entwickelt wurde und gebaut wird, entsteht zudem ein Kostenvorteil, der sich direkt auf den attraktiven Einstiegspreis des ID. Cross auswirkt. Zu den weiteren Komponenten des kompakt im Vorderwagen integrierten Antriebs gehören unter anderem die AC- und DC-Ladebuchse vorn auf der rechten Seite, das dort in der Nähe integrierte Ladegerät und der elektrische Klimakompressor. Er wurde aufwendig von der Karosserie entkoppelt und überträgt somit keine Vibrationen in den Innenraum.
„Konzern-Einheitszelle“. Zwischen der Vorder- und Hinterachse befindet sich im Fahrzeugboden das flache Lithium-Ionen-Batteriesystem des ID. Cross: die „Konzern-Einheitszelle“. Ihre Bezeichnung deutet es an: Sie ist eine komplette Neuentwicklung des Volkswagen Konzerns und seines Tochterunternehmens PowerCo. Für das neue Batteriesystem kommt die Cell-to-Pack-Technologie zum Einsatz, bei der die Zellen ohne den Zwischenschritt über Modulgehäuse direkt zu einem Batteriepack zusammengeführt werden. Drei dieser Batteriepacks bilden den Energiespeicher im Batteriesystem. Dessen Gehäuse verstärkt parallel die Karosseriestruktur. Angeboten wird die Batterie für den ID. Cross mit einem Netto-Energiegehalt von 37 kWh als Lithium-Ferrophosphat-Version (LFP) und mit 52 kWh als Nickel-Mangan-Kobalt-Variante (NMC) mit einer nochmals höheren Energiedichte. Die AC-Ladeleistung beträgt an der heimischen Wallbox und öffentlichen Ladesäulen 11 kW. Die kleinere Batterie kann an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 90 kW geladen werden, die größere mit bis zu 105 kW. Die Prognosen für das DC-Laden von 10 bis 80 Prozent mit 90 kW gehen von rund 27 Minuten2 Ladezeit aus; mit 105 kW und einer besonders flach verlaufenden Ladekurve reduziert sich der Wert auf rund 24 Minuten2.
Sounddesign. Neu entwickelt wurde auch der Außensound des ID. Cross. Der Punkt: Bei niedrigen Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h ist auf zahlreichen EU-Märkten ein für Passanten hörbarer Sound der nahezu lautlosen E-Autos vorgeschrieben. Jetzt hat Volkswagen einen neuen Markensound designt. Eingeflossen sind hier verschiedenste Parameter, um das Klangerlebnis so angenehm und faszinierend wie möglich zu gestalten. Aktiv ist der neue Sound bis 25 km/h in allen Fahrstufen und Fahrprofilen. Im Fahrprofil „Sport“ wird zudem bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h ein besonders charismatischer Sportsound erzeugt. Der Klangteppich wird dabei in Abhängigkeit von fahrrelevanten Größen wie der Geschwindigkeit, der Fahrpedalstellung und dem Antriebsmoment in Echtzeit angepasst.
Das Fahrwerkskonzept
Neue Achsarchitektur. Auf den neuen Frontantrieb des elektrischen SUV zugeschnitten wurde das ebenfalls neue Fahrwerk. Ziel war es auch hier, bei einer hohen Kosten-, Raum- und Gewichtseffizienz eine optimale und für Volkswagen typische Lösung zu konzipieren. Vor diesem Hintergrund entstand ein Verbund aus einer MacPherson-Vorderachse und einer besonders kompakt bauenden Verbundlenker-Hinterachse. Das Zusammenspiel dieser beiden neuen Achsen ist geprägt durch ein Höchstmaß an präziser Linearität – ein Fahrverhalten, das dem Fahrer ein maximales Feedback vermittelt und so für spürbar mehr Sicherheit sorgt. Darüber hinaus kennzeichnet den neuen ID. Cross ein besonders guter Fahrkomfort. Durch ein neues, sogenanntes One-Box-Bremssystem mit Scheibenbremsen an der Vorder- und Hinterachse wurde zudem die Dosierbarkeit der Bremsen und das Pedalgefühl im Vergleich zu anderen Elektroautos perfektioniert. Das neue Bremssystem ist zudem besonders leicht und bietet eine sehr effiziente Rekuperationsleistung.
MacPherson-Vorderachse. Vorn kommen im neuen Volkswagen SUV Federbeine nach dem MacPherson-Prinzip zum Einsatz. Die Achse baut sehr kompakt. Die hochwertigen Stoßdämpfer mit ihren großzügig dimensionierten Kolben und einer innovativen Steuerung der Druckstufenkräfte wirken sich positiv auf den Komfort und die Handlingeigenschaften aus. Spezifische Federbeinlager optimieren parallel den Rollkomfort und das Anfederverhalten. Perfektioniert werden die Fahreigenschaften zudem durch eine vergleichsweise steife Anbindung des Stabilisators. Fakt ist, dass über die Vorderachse ein sehr präzises Lenk- und Fahrverhalten entsteht.
Verbundlenker-Hinterachse. Die neue und leichte Hinterachse wurde spezifisch auf die Kombination mit einem elektrischen Frontantrieb abgestimmt. Verschiedenste Maßnahmen optimieren dabei den Komfort und die Fahreigenschaften. So verbessern verklebte Gummiunterlagen der Schraubenfedern den Komfort und die Akustik. Ein passiver Schwingungstilger reduziert indes signifikant niederfrequente Abrollgeräusche im Innenraum. Schräggestellte Achsführungslager mit innovativer Zwei-Komponententechnik reduzieren ebenfalls Geräusche und Vibrationen und sorgen für eine verbesserte Führung der Achse und somit für ein Plus an Fahrsicherheit. Last but not least baut die Verbundlenker-Hinterachse sehr kompakt und ermöglicht so ein großes Ladevolumen.
1 = Seriennahe Studie. Das Modell wird noch nicht zum Verkauf angeboten.
2 = Prognosewert
Alle Videos
Alle Bilder
Alle PDFs
-
Text ID. Cross CoveredDrive_Workshop_final.pdf