Starkes Plus bei den Pkw-Neuwagenzulassungen in Österreich - Volkswagen Konzernmarken erzielen neuen Rekordmarktanteil

- Heimischer Pkw-Neuwagenmarkt setzt mit 77.235 Neuzulassungen und einem Zuwachs von 17% auch im heurigen Jahr seinen Wachstumskurs fort
- Volkswagen Konzernmarken legen noch stärker als der Gesamtmarkt zu und können die Neuzulassungen um 17,8% auf 32.525 Fahrzeuge steigern
- Volkswagen Pkw, Škoda und Audi führen kumuliert als auch im Einzelmonat geschlossen das Feld an; SEAT und CUPRA ebenfalls in den Top Ten
- VW Golf nach den ersten drei Monaten klar auf Platz 1 des Modellrankings
- E-Automarkt mit 17.347 Fahrzeugen und einem Plus von (22,4%) kräftig am Vormarsch; jede dritte BEV-Neuzulassung ist aus dem Volkswagen Konzern

Der heimische Pkw-Neuwagenmarkt hat im heurigen Autojahr seinen eingeschlagenen Wachstumskurs fortgesetzt – nach den ersten drei Monaten stehen insgesamt 77.235 Neuzulassungen und ein Plus von 17% gegenüber dem Vorjahr zu Buche. Noch deutlicher fiel die Steigerung im Einzelmonat aus, in dem die Neuzulassungen um 27,2% auf 33.018 Fahrzeuge zulegen konnten.

„Das Ergebnis des ersten Quartals ist eine gute Basis, auf der wir aufbauen können, auch wenn der Markt stark von den diversen Aktionen aller Hersteller getrieben ist. Die Steigerungsrate gegenüber dem Vorjahr ist hoch und legt man diese aufs Gesamtjahr um, würden wir erstmals seit Corona wieder die 300.000er-Hürde knacken können“, zieht Dr. Hans Peter Schützinger, Sprecher der Geschäftsführung der Porsche Holding Salzburg, eine erste positive Zwischenbilanz.

„Wir sehen seit längerem auch ein stetiges Ansteigen des Interesses der Kunden nach der E-Mobilität – vor allem bei den Privaten rücken die BEVs gerade in Zeiten hoher Spritpreise immer stärker in den Fokus. Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, ob und wie stark die Preise an den Zapfsäulen als Katalysator für die Elektro-Mobilität wirken“, führt Dr. Hans Peter Schützinger weiters aus.

Und er ergänzt: „Aber ohne auch zu stark auf die Euphorie-Bremse steigen zu wollen, die weitere Marktentwicklung wird stark davon beeinflusst sein, welche Auswirkungen der Krieg im Nahen Osten uns noch bescheren wird. Gerade in Krisenzeiten werden größere Investments gerne aufgeschoben – das würde den heimischen Autohandel zur falschen Zeit treffen. Vor allem jetzt, wo viele der in den letzten Jahren verschobenen Fahrzeuganschaffungen nachgeholt werden.“

Volkswagen Konzernmarken mit Rekordmarktanteil weiter die treibende Kraft am Markt; Dreifachführung im Markenranking kumuliert sowie im Einzelmonat März 

Eine starke Performance zeigten wiederum die Volkswagen Konzernmarken, die trotz des sich weiter intensivierenden Wettbewerbs mit 32.525 Neuzulassungen auf hohem Marktanteilsniveau zulegen konnten. Mit einem Plus von 17,8% performten sie besser als der Gesamtmarkt und fuhren so das beste Quartalsergebnis in der Geschichte ein.

Auch der Blick auf das Marken- und Modellranking unterstreicht die außergewöhnliche Stellung am heimischen Automarkt: Sowohl kumuliert als auch im Einzelmonat März belegen Volkswagen, Škoda und Audi als beste Premiummarke die ersten drei Plätze. SEAT (5.) und CUPRA (8.) komplettieren das geschlossen starke Markenergebnis.

Das Modellranking wird ebenso von den Volkswagen Konzernmarken bestimmt: Auf Platz 1 souverän der VW Golf und der Škoda Octavia auf Platz 3. Insgesamt sind gleich sieben Volkswagen Konzernmodelle in den Top Ten platziert.

„Wir sind mit allen unseren Marken sehr gut ins Jahr gestartet – dazu haben der hohe Auftragsbestand aus 2025 sowie die guten Verkäufe zum Jahresstart wesentlich beigetragen. Die Lust, das Interesse und die Notwendigkeit am Autokauf sind da – das haben uns die Frühjahrsmessen eindeutig gezeigt und auch die Frequenz in unseren Schauräumen unterstreicht dies“, sagt Dr. Hans Peter Schützinger und fügt an: „Wir verfügen bei allen unseren Marken über eine innovative Palette an Verbrennern, PHEVs und BEVs sowie attraktive Angebote, die die Kundenbedürfnisse perfekt erfüllen. Wir sind optimistisch im zweiten Quartal an die guten Ergebnisse anschließen zu können.“

Kräftiger Schub am E-Automarkt – auch getrieben durch zahlreiche Neuheiten; jede dritte BEV-Neuzulassung ist aus dem Volkswagen Konzern 

Der Elektro-Automarkt hat in den ersten drei Monaten 2026 dank einer Vielzahl an neuen Modellen, aber auch dank attraktiver Angebote weiter an Fahrt aufgenommen: Mit 17.347 Fahrzeugen und einem Gesamtmarktanteil von 22,5% wurde das durch den Auslauf der E-Prämie gepushte Quartalsergebnis des Vorjahres sogar übertroffen. 

Eine starke Leistung zeigten die Volkswagen Konzernmarken mit 5.086 Fahrzeugen und 29,3% Marktanteil auch bei BEVs: Bei den Marken belegen Škoda, Volkswagen, Audi und CUPRA die Plätze 2, 3, 6 und 10. Bei den Modellen sind 5 Modelle des Konzerns unter den Top Ten: Škoda Elroq (2.), Škoda Enyaq (3.), VW ID.3 (4.), VW ID.7 (6.) und VW ID.4 (10.).

„Wir werden das steigende Interesse an der E-Mobilität mit unserer Electric Urban Car Family mit Preisen ab rund 25.000 Euro weiter wecken und in das volumenträchtige Kleinwagensegment bringen. Mit dem CUPRA Raval, VW ID. Polo, VW ID. Cross oder Škoda Epiq machen wir unsere E-Fahrzeuge für eine noch breitere Kundenschicht erschwinglich. Und bei den dieses Mal Ende Mai stattfindenden Wiener Elektro Tagen stellen wir E-Mobilität markenübergreifend wieder ins Rampenlicht und unterstützen so die Transformation in die elektrische Zukunft“, sagt Dr. Hans Peter Schützinger weiters.

 




PKW m. B.

3/2026

1-3/2026

1-3/2025

 

NZ

MA %

NZ

MA %

NZ

MA %

Gesamtmarkt

33.018

100

77.235

100

66.017

100

1. VW

4.147

12,6

11.525

14,9

9. 447

14,3

2. Skoda

3.533

10,7

8.538

11,1

6.919

10,5

3. Audi

2.144

6,5

5.466

7,1

4.799

7,3

4. BMW

2.081

6,3

4.626

6,0

4.859

7,4

5. Seat

1.403

4,2

3.732

4,8

3.254

4,9

6. Mercedes

1.400

4,2

3.426

4,4

3.067

4,6

7. Dacia

1.166

3,5

3.086

4,0

3.107

4,7

8. Cupra

1.157

3,5

2.885

3,7

2.738

4,1

9. Peugeot

932

2,8

2.537

3,3

1.746

2,6

10. Toyota

1.012

3,1

2.530

3,3

2.445

3,7

 

 

 

 

 

 

 

Diesel-Fahrzeuge

2.953

8,9

7.731

10,0

8.544

12,9

Elektro-Fahrzeuge

8.206

24,9

17.347

22,5

14.177

21,5

Benzin-/Diesel-Hybrid

13.678

41,4

31.728

41,1

23.708

35,9

 

 

 

 

 

 

 

VW

4.147

12,6

11.525

14,9

9.447

14,3

Audi

2.144

6,5

5.466

7,1

4.799

7,3

Seat

1.403

4,2

3.732

4,8

3.254

4,9

Cupra

1.157

3,5

2.885

3,7

2.738

4,1

Škoda

3.533

10,7

8.538

11,1

6.919

10,5

Porsche

177

0,5

379

0,5

463

0,7

VW Konzern gesamt

12.561

38,0

32.525

42,1

27.620

41,8

 

 

 

 

 

 

 

Modelle

 

 

 

 

 

 

1. VW Golf

650

2,0

2.661

3,4

1.926

2,9

2. Tesla Model Y

1.057

3,2

1.826

2,4

813

1,2

3. Škoda Octavia

783

2,4

1.710

2,2

2.115

3,2

4. VW Polo

383

1,2

1.463

1,9

802

1,2

5. Seat Ibiza

529

1,6

1.328

1,7

1.574

2,4

6. BMW X1

617

1,9

1.320

1,7

1.247

1,9

7. Škoda Fabia

501

1,5

1.293

1,7

1.127

1,7

8. Toyota Yaris

474

1,4

1.217

1,6

804

1,2

9. Audi Q3

491

1,5

1.189

1,5

357

0,5

10. Skoda Karoq

524

1,6

1.183

1,5

1.078

1,6

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