CUPRA Formentor VZ5: von Offroad bis Rennpiste

Kann ein Fahrzeug wirklich in der Lage sein, sich nicht nur bequem in den Alltagsverkehr einzufügen, sondern auch in 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen und mühelos eine Steigung von 70 Prozent zu überwinden? Auf der Rennstrecke Motorland Aragón in Spanien testen Rennfahrer Jordi Gené und Christoph Vierling (Leiter Fahrzeug-Gesamtentwicklung) die Vielseitigkeit der fünf Fahrmodi dieses limitierten Modells, die auf jedem Terrain maximalen Fahrspaß garantieren.

CUPRA Formentor VZ5: von Offroad bis Rennpiste

Adrenalin pur

An der Startlinie hat Beifahrer Christoph Vierling noch ein paar Tipps, mit denen Rennfahrer Jordi Gené die maximale Leistung aus dem CUPRA Formentor VZ5 herausholen kann: „Wenn du richtig schnell vom Fleck kommen willst, musst du die Launch Control benutzen. Dazu startest du den Motor, wählst den CUPRA Modus aus und stellst die ESC auf Sport ein. Dann trittst du erst auf das Bremspedal und nimmst dann das Gaspedal dazu. Und erst wenn die Drehzahl des Motors 4.000 Umdrehungen pro Minute erreicht hat, nimmst du den Fuß von der Bremse!“ Tatsächlich beschleunigt das Fahrzeug in nur 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. „Diese Beschleunigung ist erstaunlich!“, ruft Jordi Gené. „Das war ein spektakulärer Start, genau so, als würden wir ein richtiges Rennen fahren.“

Vom Comfort in den CUPRA Modus

„Jeder Fahrmodus hat seinen eigenen Charakter“, erklärt Vierling. „Im Comfort-Modus, der hervorragend für die Autobahn geeignet ist, ist die Fahrqualität sehr sanft. Dank der Adaptiven Fahrwerksregelung (DCC) spüre ich, wie das Fahrzeug beim Einschlagen des Lenkrads zuverlässig reagiert“, stellt Gené fest. Die Sportlichkeit des CUPRA Formentor VZ5 erhöht sich im Sport-Modus sogar noch weiter: „Jetzt spürt man das Ansprechverhalten und die Dämpferregelung viel stärker“, ergänzt Vierling. Dieses Gefühl wird verstärkt, sobald man in den CUPRA Modus schaltet: „Man fühlt sofort, dass das Ansprechverhalten noch feiner und das Kurvenverhalten noch viel präziser ist“, erklärt Gené.

Absolute Freiheit durch neueste Technologie

Der Fahrmodus lässt sich über das Infotainment-System einstellen. Dabei regeln voreingestellte Konfigurationen das Ansprechverhalten, das Getriebe, das Lenkgefühl oder die Federungshärte. Diese lassen sich jedoch auch stufenweise einstellen, weiß Vierling: „Wir haben die Möglichkeit, direkt von einem Modus zum nächsten zu wechseln, oder im Individual-Modus einen Mittelweg zu finden“, erklärt er. „So kann der Fahrer die Modi individuell einstellen, zum Beispiel auf einen Zwischenmodus zwischen Sport und CUPRA. Damit lässt sich der Fahrmodus an verschiedene Straßentypen anpassen – für maximalen Fahrspaß und noch mehr Emotionen beim Fahren.“

Der Fahrer behält immer die Kontrolle

Für Gené und Vierling ist jetzt die Zeit gekommen, den sportlichsten Modus dieses Modells auszuprobieren: den Drift-Modus. Diesen gibt es exklusiv nur im CUPRA Formentor VZ5 und er sollte nur auf geeigneten, abgesperrten Strecken eingesetzt werden. „Man muss deswegen über das Infotainment-System bestätigen, dass man sich auf einer Rennstrecke befindet“, erklärt Vierling. Bei diesem Fahrmodus wird die elektronische Stabilitätskontrolle komplett abgeschaltet. Für Rennfahrer Jordi Gené kommt das dem Fahren in einem Rennwagen am nächsten. „Wow, das ist unglaublich! Das ist meine Art von Spaß. Wenn man auf der Rennstrecke den Drift-Modus wählt, kann man spüren, wie weit das Fahrzeug durch die Kurven driftet. Man kann eine lange Strecke in einer Kurve zurücklegen und hat trotz hoher Geschwindigkeit einen sehr angenehmen Kurvenwinkel. Außerdem besitzt der CUPRA Formentor VZ5 zwei Kupplungen an der Hinterachse, die ich separat nutzen kann – das ist fantastisch!“

Maximale Leistung, auch Offroad

Der Rennfahrer und der Ingenieur verlassen die Motorland-Rennstrecke, um auf einem Feldweg die Power des 4Drive Allradantriebs zu testen. „Dieses Fahrzeug ist nicht nur sportlich, sondern kann dank seines Allradantriebs auch Steigungen bis zu 70 Prozent problemlos bewältigen“, erzählt Christoph Vierling. „Wenn es bergab fährt, muss man nichts tun, nicht einmal bremsen“, ergänzt Jordi Gené. Der CUPRA Formentor VZ5 behält selbst dann noch seine Bodenhaftung, wenn er auf nur drei Rädern über unebenes Gelände fährt. Dabei schafft er problemlos sogar seitliche Neigungswinkel von 36 Grad.

Zahlen und Fakten zum CUPRA Formentor VZ5

  • 5-Zylinder Motor
  • 287 kW (390 PS) Leistung
  • 250 km/h Höchstgeschwindigkeit (elektronisch abgeregelt)
  • 20-Zoll Leichtmetallräder
  • 375 Millimeter Bremsscheiben von AKEBONO
  • Exklusive Auflage von 7.000 Fahrzeugen

Video Footage

CUPRA Formentor VZ5: Kraftstoffverbrauch 10,2 - 10,6 l/100 km. CO₂-Emissionen 230 - 241 g/km. Stand 01/2022.

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