Der neue VW T-Roc: Große Liga. Kompaktes Format.

Klein genug für die Stadt, groß genug für alles andere. Der neue VW T-Roc holt Technologie aus Tiguan und Tayron in die kompakte SUV-Klasse. Und wirft damit eine entscheidende Frage auf: Wofür brauche ich eigentlich mehr?

Die Straßen der Stadt sind nicht für große Autos gebaut. Das ist natürlich keine neue Erkenntnis – alle, die mit ihrem Auto schon einmal durch die Wiener City gefahren sind, wissen das nur zu gut. In schmalen Gassen, engen Parkhäusern und wuselndem Verkehr fährt man mit einem kompakten Auto am besten, keine Frage. Andererseits will man auch auf Platz nicht verzichten – für den spontanen Wochenendausflug, für das Outdoor-Sportgerät und für die Familie sowieso. Für viele von uns stellt sich daher folgende Frage: Schließt das eine das andere aus? Oder gibt es so etwas wie eine goldene Mitte?

Wenn es nach Volkswagen geht, dann gibt es die. Und sie hört auf den Namen T-Roc. Mit der zweiten Generation des erfolgreichen Kompakt-SUV führt Volkswagen nicht bloß ein neues Auto ein, sondern eine neue Klasse Auto. Der T-Roc basiert auf der MQB evo Plattform und profitiert damit von allem, was Volkswagen für die größeren Geschwister Tiguan und Tyron entwickelt hat. Dazu zählen etwa fortschrittliche Assistenten, verbrauchsarme Mild-Hybrid-Motoren mit 115 oder 150 PS, das gesamte Infotainmentsystem – man könnte sagen, der T-Roc ist ein nur 4,37 Meter kurzer Tiguan, mit etwas weniger, aber für seine Abmessungen außergewöhnlich viel Platz im Innenraum.

Der Alltag gehört dir

Wo sich etwas weniger Größe vor allem bezahlt macht, ist im Alltag. Wer etwa von zuhause in die Stadt pendelt, wer durch schmale Gassen oder enge Parkhäuser muss, der profitiert von einem kleinen Wendekreis und einer geringeren Breite, das schont auf Dauer die Nerven. Gleichzeitig ist der T-Roc ein ausdauernder Begleiter auf der Langstrecke: Seine Vierzylinder-Benzinmotoren mit Mild-Hybrid-Technik leisten wahlweise 115 oder 150 PS, verbrauchen je nach Ausstattung ab 5,5 Liter pro 100 Kilometer und sind beim Dahinrollen auf der Autobahn besonders laufruhig. Das ist nicht bloß eine Behauptung, sondern messbar: Mit einem Fahrgeräusch von 66 dB ist der neue T-Roc genauso leise wie ein Tiguan.

Mehr drin als man denkt

Zieht es einen regelmäßig weiter weg, kann man neben den Motoren auch auf ein ordentliches Platzangebot setzen: Das Kofferraumvolumen beträgt 475 Liter hinter der zweiten Reihe, und 1.350 Liter bei umgelegten Sitzen – das sind jeweils rund 100 Liter mehr als im VW Golf, der in seiner Klasse zu den Besten zählt. Außerdem kann der T-Roc werksseitig mit Anhängervorrichtung bestellt werden, deren Stützlast für E-Bike-Fahrradträger ausgelegt ist. Das verschafft mit wenigen Handgriffen zusätzliche Flexibilität für weite Reisen.

Qualität zum Anfassen

Eine Sache, die man im neuen T-Roc auf jeder Strecke feststellen wird, ist die hohe Verarbeitungsqualität. Der Innenraum ist aufgeräumt und frei von überflüssigen Dekorelementen – Volkswagen setzt stattdessen auf geschäumte Oberflächen, auf elegante Stoffe am Armaturenbrett, und auf eine Ambientebeleuchtung, die erstmals in einem VW durch perforierte Kunstlederflächen in den Innenraum strahlt. Sogar der elektrisch einstellbare 14-Wege-ergoActive-Sitz mit Massagefunktion ist im T-Roc an Bord – ein Feature, das man sonst nur in der Mittel- oder Oberklasse findet.

Dein Auto denkt mit

Auch in Sachen Komfort und Sicherheit schlägt der T-Roc dank seiner Nähe zu Tiguan und Tayron ein neues Kapitel auf. So kann der neue Travel Assist nicht nur automatische Spurwechsel einleiten, sondern noch vorausschauender auf bevorstehende Tempolimits reagieren. Auf der Autobahn oder im Stau übernimmt der adaptive Tempomat, der selbstständig bis zum Stillstand abbremsen und wieder anfahren kann. Und sogar beim Einparken kann man sich auf den T-Roc verlassen: Er hat den Park Assist Pro an Bord, der das automatisierte Parken via Smartphone ermöglicht. Das bedeutet: Kein mühsames Einfädeln in enge Parklücken mehr – der T-Roc macht das jetzt ganz von allein.

Stimmung auf Knopfdruck

Und in noch einem Punkt ist der T-Roc ein völlig neues Auto. Sein Infotainmentsystem basiert nicht auf dem Vorgänger, sondern auf dem neuesten Infotainmentbaukasten. Das bedeutet: Menüstruktur, Hardware und Grafiken sind auf dem gleichen Niveau wie bei Tiguan und Tayron. Der Touchscreen-Bildschirm erstreckt sich auf eine Größe von bis zu 12,9 Zoll und ist durch große Menükacheln und die permanent eingeblendeten Elemente „Top Bar“ und „Bottom Bar“ besonders intuitiv zu bedienen. 

Intuitiv zu bedienen ist auch der neue Fahrerlebnisschalter, der den T-Roc zum ganz persönlichen Rückzugsort macht. Ein kurzer Dreh in der Mittelkonsole: der Lounge-Modus wird aktiviert, der Innenraum verwandelt sich. Das Licht wird wärmer, die Musik leiser, das Tempo des Tages ruhiger. Ein weiterer Dreh und man wechselt zu Energetic: Der T-Roc wird bunter, lauter und wacher. Manche Orte laden ein, um zu bleiben. Der T-Roc ist sicherlich einer davon.

Was nach einem Tag mit dem neuen VW T-Roc vor allem bleibt? Das Gefühl, dass hier nichts zufällig ist. Dass jemand nachgedacht hat – über die Größe, über die Technik, über jeden einzelnen Moment. Den Lounge-Modus auf der Heimfahrt. Das Ambientelicht, das abends in den Innenraum strahlt. Die Ruhe, die sich einstellt, obwohl die Stadt draußen tobt. Der neue T-Roc ist kompakt genug, um im Alltag nie zur Last zu fallen. Er ist groß genug, um nichts zu vermissen. Und er ist gut genug, um sich nach dem Aussteigen zu fragen, ob man eigentlich jemals mehr gebraucht hätte.

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