Die Südsteiermark – Österreichs Toskana mit dem Audi Q4 e-tron quattro

Legt sich die Hitze des Sommers über die Stadt, keimt der Wunsch nach dem Süden, nach schattigen Hideaways, versteckten Refugien ohne Stress, fernab von den Strömen des alles verschlingenden Tourismus.

Die italienischen Marken wären hier ein guter Tipp, aber für ein paar Tage Auszeit vom Alltag zu weit entfernt. Viel naheliegender ist von unserem Startpunkt Wien aus die Südsteiermark, das Land an der Grenze zu Slowenien, dort, wo sich Hügel an Hügel reiht, wo die Reben an steilen Hängen stehen und sich verborgene Gasthöfe und Buschenschanken nur den Wissenden öffnen. 

Kurzum: das perfekte Ziel für Genuss und Ruhe, formidables Essen und die vielleicht besten Tropfen, die Österreich keltert.

Reisen beginnt aber nicht erst an der Destination. Eine Reise ist ein Gesamterlebnis und bedarf auch eines angemessenen Transports. Die Wahl des passenden Fahrzeugs ist insofern komplex, als das Fahrzeug vielen Gesichtspunkten gerecht werden muss. 

Gesucht werden Komfort und Ruhe für mindestens zwei Personen, angemessene Fahrleistungen für entspanntes und fallweise forciertes Reisen, idealerweise Allradantrieb für steile Schotterwege in den Weingärten und Auffahrten zu Buschenschanken, Transportkapazität für den Nachschub im Weinkeller, lokale Emissionsfreiheit und, zu guter Letzt, eine Prise Geschmack und Prestige, ohne zu protzen. 

Audi Q4 e-tron quattro

Als Idealbesetzung erweist sich hier der neue Audi Q4 e-tron quattro, der den geforderten – und auch weiteren – Kriterien mehr als gerecht wird und als Fahrzeug selbst Teil des Reiseerlebnisses wird. Den fehlenden Meerzugang der grünen Mark mit dem mediterranen Lackton Plasmablau ausgleichend, überzeugt der Audi Q4 e-tron quattro bereits auf der schnellen Etappe über die Autobahn Richtung Spielberg. 

299 PS Leistung und ein stämmiges Drehmoment von 350 Nm an der Hinterachse sowie 134 Nm an der Vorderachse erlauben souveränes Reisen unter allen Bedingungen, möglich gemacht durch die neue APP350-E-Maschine, die mehr Drehmoment, gleichzeitig aber auch gesteigerte Reichweite erlaubt. 

Diese liegt in Kombination mit der 82 kWh brutto bzw. 77 kWh netto großen Batterie nun bei 558 Kilometern (WLTP) und lässt Reichweitenängste verfliegen wie eine solche Fahrt nach Süden irgendwie zwangsläufig immer auch die Sorgen des Alltags. Und nicht, dass es bei solch einem „Hupfer“ raus aus der Stadt jetzt schon nötig wäre, dennoch ist gut zu wissen, dass die maximale Ladegeschwindigkeit von 165 kW (maximal 185 wären es gar beim stärksten Q4 e-tron, vulgo quattro performance) die Batterie bei Bedarf in 28 Minuten wieder von 10 auf 80 Prozent SOC auffüllt. 

Weingut Polz

Ob Sauvignon Blanc, Morillon, Welschriesling oder Gelber Muskateller – neben anderen Sorten: Das Weingut Polz ist eine der ersten Adressen in der Südsteiermark, um den Kofferraum (515–1.487 Liter) des Audi Q4 mit Nachschub für den Weinkeller zu füllen. 

Das Weingut schmiegt sich in eine wettergeschützte Senke in Sichtweite der slowenischen Grenze, hoch über dem Tal. Jedes Detail des Gehöfts wurde mit Liebe zum Detail renoviert und modernisiert, ohne den Gebäuden den Charme der steirischen Bodenständigkeit zu nehmen. Freundlich und umgänglich ist der Ton, man spürt die Liebe zum Wein und zum Terroir, aber auch zu Gästen, die Interesse an der Kunst des Weinbaus zeigen.

Während der Gast den vorzüglichen Buschenschank „@Zeit“ des Weinguts Polz besucht, um eine steirische Unterlage für die folgende Verkostung der flüssigen Schätze zu schaffen, wird das Fahrzeug an einer der hauseigenen Moon-Power-Ladestationen versorgt. Denn das über 100 Jahre alte Weingut setzt nicht nur im Weinbau auf Nachhaltigkeit, sondern auch bei der Energieversorgung, die durch 318 Solarmodule gewährleistet wird, die im Jahr 140.000 Kilowattstunden grünen Strom erzeugen. Konsequenterweise ist auch der Winzer selbst überzeugter Audi e-tron-Fahrer.

Fahrt an der Grenze 

Verbunden werden die sanften Hügel durch kleine, gewundene Straßen, die nicht nur mit dem fahraktiven Audi Q4 e-tron quattro Spaß machen, sondern auch dazu einladen, sportlich mit einem E-Bike aktiv zu werden. 

Man wechselt zwischen Österreich und Slowenien, immer bereit für neue Eindrücke, verborgene Labstationen oder weitere namhafte Winzer, die diese einzigartige Kulturlandschaft prägen. 

Sollte allerdings dem Fahrrad langsam der Strom ausgehen, bietet sich der Audi Q4 e-tron als Rettung an. Denn dieser verfügt als erstes Modell von Audi über eine Vehicle-to-Load-(V2L)-Funktion, mit deren Hilfe sich das Elektrofahrrad – oder andere elektrisch betriebene Geräte – wieder laden lassen. Wahlweise über einen an den Ladeanschluss steckbaren Adapter, oder einfach direkt über die im Kofferraum untergebrachte Haushalts-Steckdose.  

Auch Vehicle-to-Home (V2H) wird übrigens geboten. Der Q4 e-tron könnte also neben „Kleinvieh“ auch gleich ein ganzes Heim mit Strom versorgen. Doch das ist ein anderes Thema, zu dem man etwa hier mehr erfahren kann

Der Sattlerhof 

Lange Tage unter der Sonne der Südsteiermark machen müde, vor allem aber hungrig. Deshalb bietet sich das Genießerhotel (und Weingut) Sattlerhof als idealer Rückzugsort für alle Aktivitäten an. Auch hier spürt man wieder die Bodenständigkeit und Liebe zum Detail. So traditionsreich der Hof ist: Altes wurde erhalten, Neues mit Stil und Geschmack integriert. 

Der Sattlerhof ist aus vielen Gründen das fast perfekte Hideaway. Ruhig gelegen auf einem – erraten – Hügel, verbindet er die Weinkultur der Region mit exzellenter Küche, wobei der Gast die Wahl zwischen dem Restaurant (1 Michelin-Stern/4 Hauben) und dem „Wirtshaus“ hat. 

Mehrgängiges Spitzenmenü mit Weinbegleitung oder bodenständige Küche mit Backhendl und Erdäpfelsalat? Der Gast hat die Wahl und wird in beiden Fällen glücklich schlafen – insbesondere dann, wenn er auch hier die flüssigen Schätze der Südsteiermark verkostet hat. 

Tradition und Moderne 

So harmonisch sich die Gehöfte in die Landschaft schmiegen, so harmonisch und intuitiv gestaltet sich der Umgang mit dem Audi Q4 e-tron quattro unter den vielfältigen Bedingungen einer solchen Genussreise. Und auch der Zusammenhang zwischen Tradition und Moderne ist deutlich spürbar. Die Integration modernster Technologie gelingt übergangslos und so gestaltet, dass auch Fahrer und Fahrerinnen, die vielleicht ohne iPhone und TikTok aufgewachsen sind, die Funktionalität des Fahrzeugs intuitiv erleben können. 

Alte Tugenden bleiben erhalten, das Fahrgefühl bietet jene Solidität, die sich nur in vielen Jahrzehnten der Entwicklung manifestieren kann. Hinzu kommt Neues, für manchen vielleicht Ungewohntes, wie ein rein elektrischer Antrieb, der sich hier in der Natur der Südsteiermark als wohl einzig angemessene Möglichkeit anbietet, sich lautlos und emissionsfrei zu bewegen, ohne auf Kraft und Traktion zu verzichten, die dem Audi Q4 seinen sportlichen und doch komfortablen Charakter geben. 

Langsam wird es dunkel. Die Matrix-LED-Scheinwerfer leuchten den Weg nach Hause. Überholten Fahrzeugen bleibt nur die Lichtsignatur der digitalen OLED-Heckleuchten mit ihren 248 Segmenten – wie ein Gruß aus der Zukunft, die Audi mit dem Q4 e-tron quattro bereits beschritten hat. 

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